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engineering

neubau eines werkhofes


Aufgrund der exponierten Lage direkt am Rand der Gefährdungszone II für Lawinen muss das statische System hohe zusätzliche Lasteneinwirkungen aufnehmen können.Die Nutzung als Infrastrukturbetrieb bedingt zudem ausführliche Massnahmen im Bereich der Erdbebentauglichkeit. Die Primärkonstruktion des Holzbaus besteht aus Umfassungswänden aus V-Stützen, Fachwerkträgern und einer darüberliegenden geschlossenen Dachscheibe. Das Zusammenwirken dieses Gesamtsystems ermöglicht die Aufnahme der Staudrücke eines Lawinenniederganges und den Verzicht auf zusätzliche Windverbände. Die Einwirkungen auf die Holzkonstruktion werden mittels Verbindungsteilen aus Stahl auf das Sockelgeschoss in Massivbauweise abgegeben.
downloads
Informationsbrochure zum runterladen (ZIP-Datei)
Pressebericht Bündner Tagblatt vom 26.11.04 (pdf)
Pressebericht Südostschweiz vom 26.11.04 (pdf)
Pressebericht Südostschweiz (pdf)
PP Präsentation, Kurzreferat HTW (ZIP-Datei (ca.15.8 MB),PW-geschützt)
mitglied der: .schweizerischen arbeitsgemeinschaft für das holz, lignum
.schweizerischen zentralstelle für baurationalisierung, crb